22.01.2018

Kein Wintersport ohne passende Kranken- und Unfallversicherung

Beim Wintersport im Ausland führt an einer passenden Krankenversicherung kein Weg vorbei. Eine zusätzliche Unfallversicherung darf ebenfalls nicht fehlen.

Für Wintersportler ist die beste Zeit angebrochen. Die Saison befindet sich voll im Gange und das Wetter könnte kaum besser sein. Erst am Wochenende hat es in der Alpenregion Österreichs ordentlich geschneit, sodass sich Skifahrer über tollen Neuschnee auf den Pisten freuen können. Die optimalen Bedingungen werden eifrig genutzt, viele Wintersportler nehmen sich nochmals Urlaub oder nutzen die Wochenenden.

Doch leider kommt es immer wieder vor, dass der Freude am Wintersport ein schnelles Ende bereitet wird. Grund dafür sind die zahlreichen Unfälle, die sich Jahr für Jahr auf den Skipisten ereignen. Auswertungen von Versicherern zeigen, dass einer von fünf Sportunfällen mit dem Wintersport in Verbindung stehen. Als Hauptursache werden übrigens Kollisionen mit anderen Wintersportlern genannt.

In den meisten Fällen haben die Betroffenen noch Glück, weil sie sich vergleichsweise harmlose Verletzungen zuziehen und nach wenigen Tagen oder Wochen wieder fit sind. Aber manchmal kommt es auch anders, wie prominente Beispiele zeigen. Mehrere Profisportler, Spitzenpolitiker und andere Berühmtheiten wurden in den letzten Jahren in schwere Wintersportunfälle verwickelt, teilweise sogar mit Todesfolge.

Treffen kann es letztlich jeden, ob Anfänger oder Profi. Am wichtigsten ist deshalb ein korrektes Verhalten auf der Piste. Trotzdem darf zu aller Sicherheit der passende Versicherungsschutz nicht fehlen. Er kann die Unfälle zwar nicht verhindern, verspricht im Ernstfall jedoch finanzielle Sicherheit. Vor allem zwei Versicherungen sind von äußerst großer Bedeutung.

Greift der Schutz der Krankenversicherung?

Ein ganz wichtiger Punkt ist die Krankenversicherung. Ob gesetzlich oder privat krankenversichert: Im Ausland gilt der Schutz häufig nicht oder ist erheblich eingeschränkt. Viele Wintersportler bedenken diese Einschränkung nicht, doch Österreich oder die Schweiz sind nun einmal andere Länder.

Sollten die Kosten einer medizinischen Behandlung von der Krankenversicherung nicht getragen werden, drohen immense Kosten. Selbst kleinere Behandlungen können kostspielig sein – und bei einem Krankenhausaufenthalt wird es dann richtig teuer. Umso sinnvoller ist es, beim Thema Krankenversicherung kein Risiko einzugehen. Eine kostengünstige Auslandskrankenversicherung verspricht Abhilfe, indem sie die Versicherungslücke zuverlässig schließt. Solch ein Schutz lässt sich preiswert hinzu buchen und ist im Ernstfall sein Geld mehr als wert.

Besser dran mit einer Unfallversicherung

Unfallversicherungen werden gerne als unnötig angesehen, weil ein guter Schutz Jahr für Jahr ein paar Euro kostet. Dennoch: Im Ernstfall ist die Absicherung Gold wert! Angenommen ein Wintersportler wird in einen schweren Unfall verwickelt, der seine körperlichen Fähigkeiten in Zukunft einschränkt, so drohen ernsthafte Probleme. Unter Umständen ist es nicht mehr möglich, den bisherigen Beruf auszuüben. Genau hier bietet die Unfallversicherung einen wertvollen Schutz.

Ähnliche steht es um die Übernahme von Bergungs- und Rettungskosten. Diese sind in ihrer Höhe nicht zu unterschätzen, gerade in den Bergen kann eine Rettung äußerst kostspielig sein – und die Retter arbeiten nicht umsonst. Durch Wahl eines leistungstsarken Tarifs in der Unfallversicherung lässt sich dieses Risiko ebenfalls abdecken. Zumal der Schutz keineswegs nur im Winter sinnvoll ist, er gilt letztlich das gesamte Jahr über und bietet damit einen wertvollen Schutz.

 


zur News-Übersicht