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	<description>clever versichern &#38; finanzieren</description>
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		<title>Beim Schutz gegen die Berufsunfähigkeit bietet eine Wechseloption hohe Flexibilität</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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Im Falle einer Berufsunfähigkeit hat ein durchschnittlich verdienender Arbeitnehmer im Alter von Mitte dreißig bis zur Rente geschätzt eine Million Euro Einkommenseinbuße. Besserverdiener haben noch mehr einbußen. Viele junge Berufstätige sind jedoch aus Unkenntnis, sowie der damit verbundenen zusätzlichen finanziellen Belastung, noch nicht zum Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) bereit.
Es ist jedoch möglich, dass Versicherte ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Im Falle einer Berufsunfähigkeit hat ein durchschnittlich verdienender Arbeitnehmer im Alter von Mitte dreißig bis zur Rente geschätzt eine Million Euro Einkommenseinbuße. Besserverdiener haben noch mehr einbußen. Viele junge Berufstätige sind jedoch aus Unkenntnis, sowie der damit verbundenen zusätzlichen finanziellen Belastung, noch nicht zum Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) bereit.</p>
<p>Es ist jedoch möglich, dass Versicherte ihre Nettobelastung deutlich senken, indem sie die Möglichkeiten einer steuerlichen Förderung gezielt nutzen. Die Förderung kann unter der Voraussetzung einer Verbindung der Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Basisrente erfolgen.</p>
<p>Prinzipiell können Alleinstehende bis zu 20.000 Euro, gemeinsam veranlagte Ehepaare bis zu 40.000 Euro im Jahr in einer Basisrente anlegen. Hiervon dürfen bis zu 50% auf eine BU-Zusatzversicherung entfallen. 70% von den insgesamt eingezahlten Beiträgen können sie in diesem Jahr bei ihrem Finanzamt geltend machen. Bis 2025 steigt der Anteil schrittweise auf 100%. Die Auszahlung müssen sie versteuern, aber der Steuersatz in der Bezugsphase fällt in den meisten Fällen deutlich geringer aus. Unterm Strich macht es den Berufsunfähigkeitsschutz erschwinglich.</p>
<p>Nun zur Flexibilität des Versicherten: Bisher konnte er bei Zahlungsschwierigkeiten oder Arbeitslosigkeit den BU-Schutz verlieren, wenn dadurch die Beiträge für die Basisrente nicht mehr gezahlt wurden. Zahlreiche Versicherer bieten jedoch seit Jahren die so genannte Wechseloption an. Sie gestattet dem Versicherten einfach von einer gekoppelten Versicherung in eine selbstständige <a href="http://www.123sicher.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/">Berufsunfähigkeitsversicherung</a> zu wechseln und das ohne erneute Gesundheitsprüfung.</p>
<p>Dieser Weg bietet sich nicht nur, wenn der Versicherte die Basisrente beitragsfrei stellen will, sondern auch bei einem Umzug ins Ausland oder wenn die steuerlichen Fördergrenzen ausgeschöpft sind. Mit Hilfe der Wechseloption können Versicherte Förderung und Flexibilität bestens miteinander verbinden.</td>
</tr>
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		<title>Abschaffung der Dreijahresfrist in der Privaten Krankenversicherung schon 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sonderregelung ermöglicht den Wechsel gleich zu Jahresbeginn 2011. Die Voraussetzung hierfür ist, dass das Gehalt des Wechslers im Jahr 2010 über der Jahresarbeitsentgelt-Grenze von 49.950 Euro liegt. Das besagt der Entwurf zum „Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKV-FinG), welches dem VersicherungsJournal vorliegt. Die Bundesregierung möchte hiermit eine Zusage aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sonderregelung ermöglicht den Wechsel gleich zu Jahresbeginn 2011. Die Voraussetzung hierfür ist, dass das Gehalt des Wechslers im Jahr 2010 über der Jahresarbeitsentgelt-Grenze von 49.950 Euro liegt. Das besagt der Entwurf zum „Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKV-FinG), welches dem VersicherungsJournal vorliegt. Die Bundesregierung möchte hiermit eine Zusage aus dem Koalitionsvertrag umsetzen, welche besagt, dass man zur alten Regelung der Wechselmöglichkeiten von der GKV in die <a href="http://www.123sicher.de/private-krankenversicherung/">PKV</a> zurückkehren will.</p>
<p>Laut dem Gesetzentwurf soll die alte Wechselregelung bereits zum 31. Dezember 2010 wieder in Kraft treten. Nach den Gesprächen mit den Gesundheitsexperten der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und FDP ist der Entwurf nun in der Ressortabstimmung und soll vom Bundeskabinett bereits im September formell verabschiedet werden.</p>
<p>Auf diese Weise können Personen, deren Gehalt im Jahr 2010 die Jahresarbeits-Entgeltgrenze überstiegen hat, die aber zum Ende des Jahres 2010 die dreijährige Wartefrist noch nicht erfüllt haben, schon zu Beginn des Jahres 2011 versicherungsfrei werden und folglich in die <a href="http://www.123sicher.de/private-krankenversicherung/">PKV</a> wechseln, heißt es in der Begründung zum Gesetzestext. Zugleich soll diesen Personen ein einmaliges Beitrittsrecht zur GKV gewährt werden. Kernpunkt soll ein Wechsel in die <a href="http://www.123sicher.de/private-krankenversicherung/">PKV</a> nach einmaligem Überschreiten der Jahresarbeits-Entgeltgrenze sein.</p>
<p> Vorerst offen geblieben ist, die ebenso im Koalitionsvertrag zugesagte klarere Abgrenzung von Wahltarifen in der GKV (bis hin zur Chefarztbehandlung – die eigentliche Domäne der PKV) und ergänzenden Zusatzangeboten der <a href="http://www.123sicher.de/private-krankenversicherung/">PKV </a>schon im Gesetzentwurf vorzunehmen. Hierzu könnte es aber noch Nachbesserungen geben. Der überwiegende Teil der Vorschriften soll zum 1. Januar 2011 in Kraft treten. Hiermit soll ein drohendes Defizit in der GKV von bis zu elf Milliarden Euro im Jahr 2011 abgewendet werden.</p>
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		<title>Frauen holen auf bei der Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.123sicher.de/frauen-holen-auf-bei-der-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wer in jungen Jahren genug auf die hohe Kante legt, wird im Rentenalter seinen Lebensstandard halten können. Vor allem Frauen haben bisher nicht ausreichend vorgesorgt.
Grundsätzlich treten Rentenlücken bei beiden Geschlechtern auf. Daher gilt das Drei-Säulen-Modell aus gesetzlicher, privater und betrieblicher Altersvorsorge für jedes Geschlecht.  Es gibt jedoch noch viele Bürger, die sich nicht gern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur wer in jungen Jahren genug auf die hohe Kante legt, wird im Rentenalter seinen Lebensstandard halten können. Vor allem Frauen haben bisher nicht ausreichend vorgesorgt.</p>
<p>Grundsätzlich treten Rentenlücken bei beiden Geschlechtern auf. Daher gilt das Drei-Säulen-Modell aus gesetzlicher, privater und betrieblicher Altersvorsorge für jedes Geschlecht.  Es gibt jedoch noch viele Bürger, die sich nicht gern mit dem Thema <a href="http://www.123sicher.de/rentenversicherung/">Rente</a> auseinanderzusetzen. Laut einer Umfrage von Forsa sehen nur knapp 74 Prozent der privaten Haushalte die Notwendigkeit, sich mit privater Vorsorge zu beschäftigen.</p>
<p>Doch gerade Frauen sollten sich mit ihrem Wohlstand im Alter mehr beschäftigen. Denn gemäß diversen Analysen sind Arbeitnehmerinnen von der Rentenlücke weitaus stärker betroffen als Arbeitnehmer. Auf mehr als eine Billion Euro summiert sich die geschlechterspezifische Rentenlücke laut der Studie &#8220;Frauen und Altersvorsorge&#8221; des DIA, das von Deutscher Bank und Versicherer Herold finanziert wird.</p>
<p>Doch laut DIA holen Frauen auf. Die Differenz zu den von Männern bezogenen Renten dezimiert sich, und zudem beschäftigen sich Frauen immer mehr mit der finanziellen Vorsorge. Frauen sind sich mittlerweile immer stärker bewusst, dass sie die finanzielle Vorsorge fürs Alter selbst in die Hand nehmen müssen. Ca. 80 Prozent aller Frauen übernehmen selbst oder im Rahmen ihrer Familie Verantwortung für ihre Alterssicherung.</p>
<p>Jedoch nicht alle Frauen nutzen gesetzliche, betriebliche und private Rente komplett aus: Fast zwei Drittel zahlen Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung, doch nur die Hälfte spart im Rahmen einer <a href="http://www.123sicher.de/rentenversicherung/">privaten Altersvorsorge</a>, und nur etwas mehr als ein Viertel haben eine Betriebsrente. Der Grund für dieses eher nüchtern ausfallende Ergebnis liegt in der immer noch schlechteren Erwerbssituation von Frauen. Sie wollen sparen, aber es muss erst ausreichend eigenes Geld vorhanden sein.</p>
<p>Frauen können eine immer bessere Ausbildung vorweisen &#8211; zwischenzeitlich oft besser als Männer. Außerdem nützt  ihnen die demografisch bedingte Verknappung von Arbeitskräften. Denn Deutschland vergreist, im Jahr 2015 werden rund 40 Prozent der Bürger mehr als 60 Jahre zählen.  Trotzdem sind Frauen in den meisten Berufen noch nicht auf einer Gehaltsstufe mit Männern angelangt. In Deutschland verdienen der Studie zufolge Frauen 23 Prozent weniger als Männer.</p>
<p>Laut diversen Studien soll es noch fast 60 Jahre dauern, bis Männer und Frauen gleich viel verdienen. Die nächste Generation an Frauen müsste dann noch einige Jahre arbeiten, bis sie in den Genuss der vollen Gleichbezahlung kommen würde.</p>
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		<title>Private Krankenzusatzversicherungen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine einfache, vollständige Krone kostet so um die 600 Euro. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen hiervon rund 150 Euro. Den Rest in Höhe von 450 Euro muss der gesetzlich Versicherte selbst zahlen. Bei einer Zusatzversicherung, die zum Beispiel die Hälfte des Rechnungsbetrags abzüglich der Leistung der Krankenkasse übernimmt, sind es dagegen nur noch 300 Euro. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine einfache, vollständige Krone kostet so um die 600 Euro. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen hiervon rund 150 Euro. Den Rest in Höhe von 450 Euro muss der gesetzlich Versicherte selbst zahlen. Bei einer <a href="http://www.123sicher.de/krankenzusatzversicherung/">Zusatzversicherung</a>, die zum Beispiel die Hälfte des Rechnungsbetrags abzüglich der Leistung der Krankenkasse übernimmt, sind es dagegen nur noch 300 Euro. Diese Regelung lohnt sich umso mehr, je teurer der Zahnersatz wird.</p>
<p>Die privaten Krankenversicherungen übernehmen in der Regel einen festen Prozentsatz der Zahnarztrechnung, oder sie verdoppeln den Anteil, den die Krankenkasse zahlt. Hierbei ist die prozentuale Erstattung eindeutig zu bevorzugen, denn eine Verdopplung hinterlässt oft noch einen ungeheueren Eigenanteil.</p>
<p><strong>Was gehört überhaupt zu einer Zahnbehandlung?</strong></p>
<p>Wichtig ist dabei, für welchen Zahnersatz die privaten Anbieter überhaupt aufkommen. Gute Angebote leisten auch für Keramik- und Gold- Inlayss. Weiterhin ist es wichtig, dass Kosten für reine Zahnbehandlungen übernommen werden. Dann würde die <a href="http://www.123sicher.de/krankenzusatzversicherung/">Zusatzversicherung</a> zum Beispiel auch für die professionelle Zahnreinigung, sowie für Wurzel- und Parodontosebehandlungen zahlen, welche die gesetzliche Kasse nicht immer finanziert.</p>
<p>Es gilt immer zu klären, was der Versicherer überhaupt unter den Begriff Zahnbehandlung fasst. Für manchen Versicherer ist es nur ein Zuschuss bei plastischen Zahnfüllungen von 75 Euro je Zahn, andere Anbieter haben wesentlich breitere Kataloge mit Leistungen, die sie abdecken. Dazu gehört dann zum Beispiel auch die Kostenbeteiligung an einer Vollnarkose oder die Schmerztherapie über Akupunktur dazu.</p>
<p><strong>Gibt es Höchstsätze, wenn ja, welche?</strong></p>
<p>Es ist auch entscheidend, wie der Versicherer sich an den Kosten beteiligt. Beispiel: professionelle Zahnreinigung. Ein Versicherer versichert in seinem Tarifbaustein Zahnbehandlung die Zahnreinigung mehrfach pro Jahr bis zu den Höchstsätzen der Gebührenordnung für Zahnärzte beziehungsweise für Ärzte (GOZ/GOÄ) zu 100 Prozent des erstattungsfähigen Rechnungsbetrags. Das gilt auch für Behandelnde Ärzte ohne Kassenzulassung. Einen Maximalbetrag nennen die Versicherungsbedingungen nicht.</p>
<p>Bei einer anderen Gesellschaft ist das unterschiedlich. Sie zahlt im Rahmen ihres Tarifbausteins zwei professionelle Zahnreinigungen zu 100 Prozent, aber jeweils höchstens bis zum Maximalbetrag von 75 Euro. Noch einmal je 25 Euro gibt es oben drauf, wenn der Kunde zu einem Zahnarzt geht, der mit seinem Versicherer zusammenarbeitet.</p>
<p><strong>Wartezeiten sind die Regel</strong></p>
<p>Abgesehen von den Fragen „wie viel“ und „was überhaupt“ müssen Kunden und ihre Berater ihren Blick auch auf das „ab wann und bis zu welcher Grenze“ richten. Standardmäßig sehen Private Zahnzusatzversicherungen etwa beim Zahnersatz eine Wartezeit von acht Monaten vor, bis sie überhaupt zahlen. Für Behandlungen, die bei Vertragsabschluss schon in Planung sind, leisten sie meist gar nicht.</p>
<p>Versicherte sollten sich auch immer vorher in den Bedingungen anschauen, wie die Erstattungshöchstsätze in den ersten Jahren sind. Manche Krankenversicherer begrenzen ihre Leistungen im ersten Jahr auf 400 Euro, andere haben die Grenze bei 1.000 Euro. Dieses kann dann darüber entscheiden, ob es nur die einfachste Krone oder die Vollkeramik-Krone wird.</p>
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		<title>Überschwemmung: Wie wichtig ist die Elementarschadenversicherung?</title>
		<link>http://www.123sicher.de/elementarschadenversicherung/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland sind 74 Prozent der Haushalte nicht richtig gegen die finanziellen Folgen von Naturgefahren versichert. Dies ist Alarmierend, denn in den neuen Bundesländern wurden die Menschen zum zweiten Mal innerhalb von drei Monaten Opfer von starken Überschwemmungen.     
Um sich vor diesen extremen Wetterereignissen wie Starkregen, Hochwasser und Überschwemmung zu schützen, benötigen Hausbesitzer und Mieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland sind 74 Prozent der Haushalte nicht richtig gegen die finanziellen Folgen von Naturgefahren versichert. Dies ist Alarmierend, denn in den neuen Bundesländern wurden die Menschen zum zweiten Mal innerhalb von drei Monaten Opfer von starken Überschwemmungen.     </p>
<p>Um sich vor diesen extremen Wetterereignissen wie Starkregen, Hochwasser und Überschwemmung zu schützen, benötigen Hausbesitzer und Mieter eine so genannte Elementarschadenversicherung. Aber nur 26 Prozent der Haushalte besitzen im Bundesdurchschnitt eine Elementarschadenversicherung für ihr <a href="http://www.123sicher.de/wohngebaeudeversicherung/">Wohngebäude</a>. Lediglich 15 Prozent versichern den persönlichen <a href="http://www.123sicher.de/hausratversicherung/">Hausrat</a> gegen die Naturgefahren<em>.</em></p>
<p>&#8220;Die meisten Hausbesitzer sind in punkto Naturgefahren unterversichert&#8221;, sagt Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin. &#8220;Besonders durch Starkregen werden immer häufiger Regionen überflutet, die davor bisher verschont blieben.&#8221;</p>
<p>Die Landesregierung in Bayern hat auf die zunehmenden Extrem-Wetterereignisse mittlerweile reagiert. In einer Informationskampagne ruft sie Haus- und Wohnungsbesitzer sowie Mieter dazu auf, rechtzeitig durch eine Elementarschadenversicherung vorzusorgen. Auch Niedersachsen plant, diesem Beispiel mit einer eigenen Kampagne zu folgen.</p>
<p>Mittlerweile sind so gut wie alle Haushalte in Deutschland gegen die Naturgefahren versicherbar. Für die nicht versicherbaren Haushalte gibt es oft individuelle Lösungen, beispielsweise über einen erhöhten Selbstbehalt.</p>
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		<title>Verstärkter Wechsel in die Private Krankenversicherung aufgrund von Beitragserhöhungen und Zusatzbeiträgen</title>
		<link>http://www.123sicher.de/wechsel-in-die-pkv/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 10:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits nach der Einführung des Zusatzbeitrags von 8 Euro pro Monat kam es zu Abwanderungen in Kassen ohne Zusatzbeitrag. Dieser Kurs soll sich nun laut Expertenmeinungen verstärken. Besonders sozialversicherungspflichtige Angestellte können von einem Wechsel in die Private Krankenversicherung  profitieren. Deutlich günstigere Beiträge und umfangreichere Leistungen haben bereits viele tausend gesetzlich Versicherte in die PKV gelockt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits nach der Einführung des Zusatzbeitrags von 8 Euro pro Monat kam es zu Abwanderungen in Kassen ohne Zusatzbeitrag. Dieser Kurs soll sich nun laut Expertenmeinungen verstärken. Besonders sozialversicherungspflichtige Angestellte können von einem Wechsel in die Private Krankenversicherung  profitieren. Deutlich günstigere Beiträge und umfangreichere Leistungen haben bereits viele tausend gesetzlich Versicherte in die PKV gelockt. Aber auch unter den Privaten Krankenversicherern gibt es deutliche Unterschiede in Preis und Leistung, so dass sich ein Vergleich zur Privaten Krankenversicherung in den meisten Fällen lohnt.</p>
<p>Indessen sind kinderreiche Familien in der gesetzlichen Krankenkasse besser aufgehoben. Während die Private Krankenversicherung jedes einzelne Familienmitglied mit einem Beitrag belegt, können Kinder in der gesetzlichen Krankenversicherung kostenlos in der Familienversicherung mitversichert werden. Auch ein Wechsel für Versicherte im fortgeschrittenen Alter ab 55 Jahren ist nicht empfehlenswert, da der Beitrag aufgrund von fehlenden Altersrückstellungen zu hoch ausfallen würde.</p>
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		<title>Das Interesse an Immobilien steigt</title>
		<link>http://www.123sicher.de/das-interesse-an-immobilien-steigt/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 09:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer repräsentativen Umfrage der Comdirect Bank trauen sich immer mehr Deutsche die Finanzierung eines Eigenheims zu. Mehr als die Hälfte (56,4 Prozent) meint, dass es momentan ein guter Zeitpunkt für den Bau oder Kauf einer Immobilie sei. Zum Vergleich: es waren im Mai nur 53,5 %. Außerdem sind 51 Prozent der Deutschen der Auffassung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer repräsentativen Umfrage der Comdirect Bank trauen sich immer mehr Deutsche die <a href="http://www.123sicher.de/baufinanzierung-online-rechner/">Finanzierung</a> eines Eigenheims zu. Mehr als die Hälfte (56,4 Prozent) meint, dass es momentan ein guter Zeitpunkt für den Bau oder Kauf einer Immobilie sei. Zum Vergleich: es waren im Mai nur 53,5 %. Außerdem sind 51 Prozent der Deutschen der Auffassung, eine Immobilie sei ein guter Inflationsschutz.</p>
<p>Die Umfrage besagt weiterhin, 41,6 Prozent der Befragten sind sich sicher, den Bau oder Kauf einer Immobilie leisten zu können. Zum Vergleich: im Mai waren es nur 38,2 %. Der aktuelle Prozentsatz von 41,6 % ist der höchste Wert seit der ersten Erhebung des Comdirect Stimmungsindex Baufinanzierung im November 2008. Der Optimismus bei der Immobilienfinanzierung ist willkommen, aber trotzdem sollte niemand den Kauf einer Immobilie überstürzen. Jeder, der ein Haus oder eine Wohnung finanzieren möchte, muss umsichtig vorgehen. Es ist immer empfehlenswert, nicht das erstbeste Finanzierungsangebot zu unterschreiben, sondern die Konditionen genau zu vergleichen. Auch wenn das Zinsniveau vergleichsweise niedrig ist wie gegenwärtig. Bereits ein kleiner Zinsvorteil von 0,2 oder 0,3 Prozentpunkten kann bei einer langen Laufzeit des Hypothekendarlehens mehrere Tausend Euro Zinsen sparen.</p>
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		<title>Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. empfiehlt die neuen Klauseln der Rechtsschutzversicherung</title>
		<link>http://www.123sicher.de/der-gesamtverband-der-deutschen-versicherungswirtschaft-e-v-empfiehlt-die-neuen-klauseln-der-rechtsschutzversicherung/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele deutsche Rechtsschutzversicherer orientieren sich bei der Gestaltung ihrer Versicherungsverträge an diesen Bedingungen. Sie enthalten unter anderem eine Neuregelung der Kostenminderungsobliegenheit des Versicherungsnehmers. Das heißt: Der Versicherte muss die Kosten seines Rechtsstreites so gering wie möglich halten. Diese Pflicht beruht auf einer gesetzlichen Vorgabe im Versicherungsvertragsgesetz (§ 82).
In dieser Neuregelung werden konkrete Beispiele genannt, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele deutsche Rechtsschutzversicherer orientieren sich bei der Gestaltung ihrer Versicherungsverträge an diesen Bedingungen. Sie enthalten unter anderem eine Neuregelung der Kostenminderungsobliegenheit des Versicherungsnehmers. Das heißt: Der Versicherte muss die Kosten seines Rechtsstreites so gering wie möglich halten. Diese Pflicht beruht auf einer gesetzlichen Vorgabe im Versicherungsvertragsgesetz (§ 82).</p>
<p>In dieser Neuregelung werden konkrete Beispiele genannt, um dem Versicherten so verständlich wie möglich zu machen, wie er seine Kosten gering halten kann:</p>
<p>Der Versicherte sollte von mehreren möglichen Vorgehensweisen die kostengünstigste auswählen. So sollte er also zum Beispiel nicht zwei oder noch mehr Prozesse vor Gericht führen, wenn er auch mit einem einzigen Prozess sein Ziel erreichen kann.</p>
<p>Zuerst sollte der Versicherte bei seinem Rechtsschutzversicherer fragen, welche Kosten im konkreten Fall von seiner Rechtsschutzversicherung erstattet werden können, um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden.</p>
<p>Die Neufassung ist das Ergebnis intensiver, mehrmonatiger Beratungen der Branche. Hierbei sind die Entwicklungen in der Rechtssprechung, sowie die Interessen der Verbraucher berücksichtigt worden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf das Verhalten bei der Altersvorsorge hat die Wirtschafts- und Finanzkrise kaum Auswirkungen</title>
		<link>http://www.123sicher.de/altersvorsorge-auswirkungen-der-wirtschafts-und-finanzkrise/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.123sicher.de/?p=621</guid>
		<description><![CDATA[Laut diesem Ergebnis einer repräsentativen Meinungsumfrage von FORSA geben  73% der Befragten an, an ihrer Altersvorsorge ungeachtet der Krise nichts zu verändern.
Zugleich informiert die Umfrage über die beliebtesten Produkte der Deutschen für die Geldanlage und Altersvorsorge. Noch jeder zweite Deutsche (53%) hat ein Sparbuch bzw. Sparkonto – obwohl besonders das Sparbuch im Hinblick auf die Verzinsung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut diesem Ergebnis einer repräsentativen Meinungsumfrage von FORSA geben  73% der Befragten an, an ihrer <a href="http://www.123sicher.de/rentenversicherung/">Altersvorsorge</a> ungeachtet der Krise nichts zu verändern.</p>
<p>Zugleich informiert die Umfrage über die beliebtesten Produkte der Deutschen für die Geldanlage und <a href="http://www.123sicher.de/rentenversicherung/">Altersvorsorge</a>. Noch jeder zweite Deutsche (53%) hat ein Sparbuch bzw. Sparkonto – obwohl besonders das Sparbuch im Hinblick auf die Verzinsung häufig unattraktiv und unrentabel ist. Sehr viel mehr Beliebtheit erlangt nun die eigene Immobilie: 40% der Befragten geben an, ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung zur Geldanlage und Altersvorsorge zu nutzen. Somit liegt diese Anlageform gleichauf mit der Lebensversicherung, die auch 40% der Deutschen abgeschlossen haben. Bei den klassischen Altersvorsorgeprodukten hat mittlerweile jeder fünfte Deutsche (22%) eine Riester-Rente abgeschlossen. Lediglich 3% der Befragten besitzen eine Rürup-Rente.</p>
<p>Sehr variabel sind die monatlichen Sparbeträge der Deutschen. 18% geben an, weniger als 50 Euro im Monat zu sparen. 11% sparen zwischen 50 und 100 Euro, 20% zwischen 200 und 500 Euro monatlich. 8% der Befragten legen mehr als 500 Euro im Monat beiseite. Für eine Beratung zu den Themen Geldanlage und Altersvorsorge nutzen 53% der Befragten ihre Bank. Jeder Dritte (31%) nutzt einen persönlichen Finanzberater. 19% der Deutschen holen sich Rat bei einer Versicherung.</p>
<p>Die FORSA-Umfrage zeigt deutlich, dass jeder dritte Deutsche der Meinung ist, mehr für seine <a href="http://www.123sicher.de/rentenversicherung/">Altersvorsorge</a> tun zu müssen. Insbesondere Befragte in jungen Jahren (Altersgruppe bis 29 Jahre).</p>
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		<title>Baufinanzierung &#8211; günstig wie nie</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zinsen in der Baufinanzierung sind kaum noch zu unterbieten. Viele Geldinstitute geben bei schneller Tilgung extra Sonderrabatte. Die Rabatte erhält aber nur, wer zu einer hohen Tilgung und einer entsprechend hohen monatlichen Rate bereit ist.
Zurzeit bieten Geldinstitute Immobilienkredite mit einer Zinsbindung von 15 Jahren für unter vier Prozent Zinsen pro Jahr an. Volltilgerdarlehen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zinsen in der <a href="http://www.123sicher.de/baufinanzierung-vergleich/">Baufinanzierung </a>sind kaum noch zu unterbieten. Viele Geldinstitute geben bei schneller Tilgung extra Sonderrabatte. Die Rabatte erhält aber nur, wer zu einer hohen Tilgung und einer entsprechend hohen monatlichen Rate bereit ist.<br />
Zurzeit bieten Geldinstitute Immobilienkredite mit einer Zinsbindung von 15 Jahren für unter vier Prozent Zinsen pro Jahr an. Volltilgerdarlehen sind noch um bis zu 0,5 Prozentpunkte günstiger. Sie müssen aber bis zum Ende der Zinsbindung vollständig zurückgezahlt werden.</p>
<p>Kreditnehmer sollten sich bei einem Kredit mit hoher Tilgung nicht mit Standardzinsen abfertigen lassen. Banken geben auf Darlehen mit 10 bis 20 Jahren Laufzeit, die in der Laufzeit vollständig getilgt werden, Zinsrabatte bis über 0,5 Prozentpunkte. Kreditnehmer sollten bei Zinsrabatten für schnelle Tilgung sicher sein, sich dauerhaft die hohen Raten leisten zu können. Sicherer ist ein flexibler Kredit, bei dem die Tilgung zwischendurch bis auf ein Prozent der Kreditsumme gesenkt werden kann. Kredite mit mehr als zehn Jahren Zinsbindung können Kreditnehmer jederzeit mit einer Frist von sechs Monaten kündigen. Jedoch erst zehn Jahre nach der vollständigen Auszahlung. Der Kreditgeber indessen ist bis ans Ende der Zinsbindung an den Vertrag gebunden.</p>
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